Alternativen zur Ausbildung?


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  • Also..

    Es gibt Möglichkeiten wie FSJ oder langzeit Praktiken zu absolvieren - bringen einem aber nicht wirklich weiter. (m.M.)
    Ansonsten bleiben eben nur Möglichkeiten wie Ausbildung, Duales oder "Vollzeit"-Studium.

    Oder eben zu arbeiten, ohne eine Ausbildung.

  • Also..

    Es gibt Möglichkeiten wie FSJ oder langzeit Praktiken zu absolvieren - bringen einem aber nicht wirklich weiter. (m.M.)
    Ansonsten bleiben eben nur Möglichkeiten wie Ausbildung, Duales oder "Vollzeit"-Studium.

    Oder eben zu arbeiten, ohne eine Ausbildung.

    Ohne Ausbildung zu arbeiten, hat auch noch andere Nachteile, man wird schlechter bezahlt als eine Kraft, die eine Ausbildung absolviert.

  • Die sinnvollen Dinge wären, wie bereits genannt, ein Studium, eine duale Ausbildung oder eine normale Berufsausbildung. Alternativ kann man natürlich zwischendrin beruflich jobben, ein soziales Jahr absolvieren, an einem Berufsvorbereitungsjahr (meistens an einer Berufsschule) teilnehmen, oder ein wenig ins Ausland gehen, um dort zu arbeiten oder Erfahrungen zu sammeln. Zumindest wer es sich finanziell erlauben kann. ;)

  • Work and Travel - Arbeite in den verschiedensten Ländern an verschiedenen Arbeitsplätzen. Eventuell willst du später mal komplett ausreisen oder findest doch einen passenden Job.


    Au pair - Verdiene Geld, indem du auf Kinder aufpasst, mit ihnen lernst und Zeit verbringst. Und das in einem anderen Land, wo du deine Sprachkenntnisse verbessern kannst.


    Militärdienst


    Das verschafft einem auch Zeit nachzudenken, was man später machen könnte. Währenddessen mal Bewerbungen verschicken oder die Wartezeit für ein Studium totschlagen.

  • Bis auf den Militärdienst ist alles andere keine echte Alternative zu Ausbildung oder Studium. Achtung: Je nach länge der Verpflichtung, sollte man sich durchaus überlegen, ob man nicht eine Ausbildung oder ein Studium beim Militär macht. (Beides wird in der Regel besser bezahlt als im zivilen Bereich.)

  • Bis auf den Militärdienst ist alles andere keine echte Alternative zu Ausbildung oder Studium. Achtung: Je nach länge der Verpflichtung, sollte man sich durchaus überlegen, ob man nicht eine Ausbildung oder ein Studium beim Militär macht. (Beides wird in der Regel besser bezahlt als im zivilen Bereich.)

    Ich finde schon, dass das kurzzeitige Alternativen sind, um sich Gedanken zu machen, was man in der Zukunft machen kann, aber natürlich hast du Recht.

    Als Alternative zu einer Ausbildung oder zu einem Studium sind diese Dinge nicht wirklich zu verstehen.

  • Ich finde schon, dass das kurzzeitige Alternativen sind, um sich Gedanken zu machen, was man in der Zukunft machen kann, aber natürlich hast du Recht.

    Als Alternative zu einer Ausbildung oder zu einem Studium sind diese Dinge nicht wirklich zu verstehen.

    Ich habe mich auf eine längere Dienstzeit beim Militär bezogen. Wer "nur" die äußerst kurze Allgemeine Grundausbildung macht, kann diese gerne als Überbrückung nutzen. Jedoch ist eine Verpflichtung für mehrere Jahre sinnvoll, da man durchaus auch eine Ausbildung oder ein Studium machen kann.

    Man kann natürlich auch erst eine Ausbildung gemäß der Dualen Ausbildung beim Militär machen und sich anschließend verpflichten. (Dieses gilt in erster Linie für Jugendliche, die noch nicht das Mindestalter für die Verpflichtung erreicht haben, aber zum Militär wollen.)

  • Meinst du jetzt eine Möglichkeit, um einen Beruf zu erlernen oder meinst du eine Alterative, wie zu Beispiel ein Gapyear, freiwillig soziales Jahr oder ein Praktikum? Wenn du einen Beruf erlernen willst, dann bleibt dir tatsächlich nur eine Ausbildung oder Studium. Wenn du erst mal eine Auszeit haben willst, dann hast du uneidlich viele Möglichkeiten.

  • Also ich muss sagen, dass ich nicht weiß was es denn für Alternativen gibt zur Ausbildung.

    Da muss man sich damit befassen und schauen was man zu dem Thema finden kann.


    Ich für meinen Teil bin auch momentan auf der Suche nach einigen Informationen wenn es um die Weiterbildung meines Teams geht, viele sind etwas problematisch aber trotzdem motiviert.

    Ich persönlich habe dann auch bei https://www.hagen-consulting.de/ einen Fachmann gefunden welcher mich beraten hat und auch echt gute Wege aufgezeigt hat wenn es um die Weiterbildung geht.


    Natürlich muss jeder wiederum für sich schauen wie er vorgehen will.

    Es gibt sicherlich Wege, die muss man aber auch nur finden.


    LG

  • Was vielleicht als Alternative zählt, ist eine Massage Ausbildung


    Ich habe die Ausbildung als Anfang für einen Werdegang in der Physiotheraphie gemacht und bin aktuell auf einem guten Weg. Ist vielleicht nicht der einfachste Weg und man muss ein wenig Geschick beweisen um weiter zu kommen, aber mir persönlich macht es unglaublich viel Spaß! Darüber hinaus habe ich während des Bildungsganges viel wichtiges durch die Ausbilder gelernt.


    Vielleicht hilft das ja jemanden, mir hat es sehr geholfen!

  • Die Ausbildung zur physiotherapeutischen Fachkraft (Ich umschiffe mal die *Innnen ;-P) ist durchaus schulisch und hat wie bei einem "zivilen" Studium keinerlei verdienst. In NRW gibt es eine staatliche Schule für diese Ausbildung mit 30 Plätzen/Jahr und nem weit höherem Anteil an Bewerben alle anderen gehen auf private Schulen.

    Ich hatte auch mit dieser Ausbildung geliebtäugelt, aber nach einigem Hin und Her mich doch umentschieden.


    Ich freue mich über jede Person, die diese Ausbildung macht.

  • Auch wenn das jetzt alles wohl schon zu lange her ist.


    Auf die Frage, ob Studium oder Ausbildung bzw. deren Alternative, würde ich dir dennoch dringend raten, lieber eine Ausbildung für einen Beruf zu machen. Aus meiner Sicht bringt dich das später einfach weiter. Ein Studium ist nicht die Eierlegende Wollmilchsau. Ich würde auch zu keinem Studium raten. Wobei das von deiner Person abhängt und das, was du später machen willst. Auch wenn hier in Deutschland alle auf Studium abfahren usw. Entscheide, was für dich wichtig ist.


    Ich habe insgesamt 3 Ausbildungen & Abschlüsse. Den Weg, den ich eingeschlagen habe, bereue ich nicht. Wenn ich ein Studium gemacht hätte, wäre alles wohl ein wenig anders kommen, aber wäre es besser? Man weiß es nicht!


    Wie schon erwähnt wurde, viele Alternativen gibt es nicht. Sorge erstmal für eine solide Basis, dann bist du viel flexibler und du kannst das ganze entspannter angehen.

    3D Druck ~ Ich baue zur Zeit die Auto9 aus Robocop nach

    IT für´s Leben, es ist einfach mein Ding :love:

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