"Ernährungstrends" kritisch betrachten - Für alle die gerne essen

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    • "Ernährungstrends" kritisch betrachten - Für alle die gerne essen

      Wie dem einen oder anderen sicherlich bekannt ist, sind manche Ernährungsweisen für bestimmte Personengruppen nicht immer gesund.

      Bestes Beipiel ist in diesem Artikel (Das Baby Lukas starb an Mangelernährung), die Konsequenzen sind für die Eltern nun echt heftig.
      Und auch einige weitere Artikel zu dem Thema
      *Großeltern retteten es: Vegan ernährt – Baby fast gestorben! | MOPO.de

      *Tod durch "Superfood": Baby in Belgien stirbt nach Ernährungsumstellung - FOCUS Online (zu dem ganz oben genannten Artikel gehörend)

      *Eltern, die ihre Kinder vegan ernähren, müssen bestraft werden | STERN.de (Hintergrund: in einem italienischen Ort wird sich hauptsächlich vegetarisch oder vegan ernährt, gilt auch für die Kinder. Infolge dessen hat das Jugendamt den Eltern das Sorgerecht entzogen, weil sie mit ihrer Ernährungsweise das Kindswohl gefährdet haben.)


      Das alles soll jetzt nicht heißen, dass vegan oder vegetarisch zu verteufeln ist. Es soll zum Nachdenken anregen und auch zum Hinterfragen. Vegan und Vegetarisch haben auch ihre Vorteile insbesondere für Personen, die an Unverträglichkeiten leiden. Allerdings sollte bei den Kleinkindern und Babies doch darauf geachtet werden, dass diese nicht nur, wie in den Artikeln beschrieben, ernährt werden. Abwechslung beim Essen ist für die Kleinen und die Großen gut.


      Ich weiß, einige haben die Ernährung umgestellt, um nicht unglückliches Fleisch zu essen. Dass das Fleisch unglücklich ist, liegt zum einen auch an den Preisen, an die sich die Verbraucher zum Großteil gewöhnt haben, billig und billiger. Dieses System führt dazu, dass die Erzeuger mehr produzieren müssen, um zu überleben. Lieber weniger Fleisch, dafür hochwertiges. Einkaufen beim Fleischer, der seinen Rohstoff (Tiere) regional bezieht. Außerdem kann einem der Fleischer durch aus eher sagen, wie die Tiere gelebt haben, als die Kraft in einem der Lebensmittelsupermärkte, in denen es KEINE Bedientheke gibt. Schließlich hat nicht jeder die Lust und/oder den Nerv sich die Codierungen auf den Verpackngen durch zulesen und übers Handy herauszufinden, wo das Produkt weg kommt.


      LG und viel Spaß beim mitdiskutieren ^^

      Jade
    • Vegane Ernährungsweisen lehne ich grundsätzlich ab. Um eine ausgewogene Ernährung zu erreichen, muss man auf Produkte umsteigen, die unerschwinglich sind, sodass man nur auf billige Produkte zugreift und so unentbehrliche Nährstoffe fehlen. Bei jener Ernährungsweise muss man eben sehr stark darauf achten, dass vor allem der Bedarf an Kalzium, Vitamin B12 und D gedeckt wird.

      Bei der vegetarischen Variante ist es relativ einfacher. Man kann noch auf tierische Produkte zugreifen, wie Kuhmilch, statt Sojamilch, oder einem Ei.
      Geringeren Fleischkonsum halte ich für richtig, da die Haltung der Tiere natürlich nicht ethisch vertretbar ist und wir selbst auch Schaden nehmen können durch die massenhafte antibiotische Vorsorge. Außerdem wird durch den Vegetarismus die CO2- und Methanemission gesenkt.
      Grundsätzlich versuche ich meinen Fleischkonsum zu verringern, um die Massentierhaltung zu verringern, um die ökologische Freihaltung zu fördern und um den CO2-Haushalt zu reduzieren. Wie du schon gesagt hast, lässt der geringe Preis des Fleisches wirklich Zweifel aufkommen, ob das Fleisch wirklich qualitativ hochwertig ist.

      Doch wenn man die Leute, vor allem aus meiner Klasse, versucht zu überzeugen, dann beharren die meistens auf ihrer Meinung und nennen Argumente, wie: "Das Schwein wird sowieso geschlachtet, dann kann ich es auch essen." Wenn jeder in dieser Hinsicht denkt, kann sich auch nichts ändern (wie in der Demokratie mit dem Argument, dass eine Stimme kein Einfluss nehmen kann). Man muss versuchen, auch wenn man relativ wenig Einfluss hat, die Leute zu bewegen und mit Fakten zu überzeugen. Es kann natürlich jeder selbst entscheiden, wie und was er essen möchte, aber sie dürfen sich am Ende nicht beschweren, dass ihr Antibiotikum, falls sie krank werden, nicht mehr hilft, weil die Bakterien resistent dafür geworden sind.
    • Dem kann ich nur Zustimmen, die Antibiotikagabe an die Tiere ist eher Suboptimal, auch das präventive Abschlachten der Tiere bei einer Erkrankung z.B. Maul-und Klauenseuche ist für jeden Landwirt eine finanzielle Katastrophe.

      Deine Schulkameraden haben mit ihrer Aussage ja nun leider auch nicht ganz unrecht, allerdings stimme ich mit dir überein, dass eine gewisse Einschränkung gut tut.
      Das Kaufen von saisonalen Produkten kann die Kosten auch senken und die Umwelt schützen. Bewusstes Einkaufen ist da auch immer sinnvoll.
    • Ich geb mal meine Meinung dazu:
      Ein Kind sollte man nichts aufzwingen.
      Also kein bestimmtes Essverhalten. (Nebenbei auch keine Religion)
      Man muss als Elternteil darauf aufpassen, dass das Kind genug zu Essen hat. Nichts tut mir mehr weh als ein hungerndes Kind auf der Straße zu sehen.
      Ernährungsmäßig bin ich nicht der Profi, ich esse wann ich Hunger habe. Und ich denke das sollten vor allem Kinder genauso machen.
      Ich schweife ab..... :
      Vegan ist nur n Trend. Habe bis jetzt keine richtigen Argumente gehört. (Vielleicht ändert sich das ja?)
      Vegetarier kann ich teils verstehen.
      Bei der Tierhaltung kann ich das auch an bestimmten Punkten nach voll ziehen. Aber allgemein zu sagen, man isst kein Fleisch mehr ist für mich auch nur ein Trend und ein Aufmerksamkeitsmittel.
      Warum sollte man denn komplett auf Fleisch verzichten?
      Und um noch ne Frage in den Raum zu werfen:
      Warum unterscheiden viele Vegetarier zwischen Fleisch und Fisch?
    • FFrozen schrieb:

      Warum unterscheiden viele Vegetarier zwischen Fleisch und Fisch?
      Viele Vegetarier sind eigentliche keine Vegetarier sondern Pescetarier. Die essen nämlich kein Fleisch, aber Fisch, weil sie denken, dass es gesünder ist.
      Nur kennen die meisten "Vegetarier" die Bezeichnung nicht. Daher ist das entsetzen immer groß wenn sich da jemand zu artikuliert.

      Manchmal werden sogar Pecetatarier auch als Ovo-Lacto-Pesco-Vegetarier bezeichnet. Diese essen kein Fleisch, aber dafür Eier, Milch und Fisch.

      Wenn ich mich nicht irre grenzen sich sogar Vegetarierverbände von den Pecetatarier ab. Nur der Leie der halt vegan leben will, denkt er sei schon Vegetarier wenn er nur auf Fleisch verzichtet.
      Would I rather be feared or loved?
      Easy, both.
      I want people to be afraid of how much they love me.
      -Michael Scott

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Obi Wan Korean ()

    • Zum Thema Kleinkinder:
      Der Mensch ist und bleibt ein Fleischfresser. Das scheinen viele Vegetarier und Veganer nicht zu verstehen. Das heißt nicht, dass man sich jeden Tag drei Eimer Chickenwings reinballern muss, aber es heißt, dass man Fleisch benötigt, weil nur so eine Mangelernährung verhindert wird. Vitamintabletten zu nehmen ist eine nicht natürliche Lösung, die auch nicht jeder richtig dosieren kann. Gerade bei Kleinkindern, die sich in einer Wachstumsphase befinden, die äußerst sensibel ist, hat einfach eine natürliche Ernährungsweise stattzufinden. Wie man auf die abartige Idee kommt seine eigenen unnatürlichen Essgewohnheiten aus stumpfer Stursinnigkeit auf ein Kleinkind anzuwenden, ist mir bis heute schleierhaft. Das gleiche gilt auch für Impfgegner. Wer die Gesundheit seiner Kinder gefährdet, muss vom Jugendamt zur Vernunft gebracht werden. Klappt das nicht, muss das Wohl des Kindes durch das Jugendamt gesichert werden. Passiert nur leider nie. In Deutschland können Kinder ja auch fast in Sekten verhungern, bevor das Jugendamt was macht... :whistling:

      Zum Thema generell:
      Mich stören diese Trends. Einfach zu sagen man sei jetzt veganer und das dann nur um irgendwie Aufmerksamkeit zu bekommen oder ein gutes Gewissen zu haben. Wenn man das einfach macht und niemandem damit auf die Nerven geht, von mir aus. Aber diese Moralapostel die einem dann das Fleisch madig machen wollen mit merkwürdigen Argumentationsketten. Dass Massentierhaltung schlecht ist, ist ein Fakt. Aber dieses geheuchelte Mitleid mit den Tieren ist einfach nur affig. Meines Erachtens ist das einfach nur ein Zeichen der Zeit. Wir haben die Schlachtung von Tieren so stark in die Industrie verschoben, dass Kinder teilweise nicht mal mehr wissen, wo Fleisch her kommt. Früher war jedem klar, dass das Schwein auf dem Hof irgendwann gegessen wird und entsprechend hatte man auch kein großes Mitleid. Wir scheinen halt immer mehr zu vergessen, dass wir selbst Tiere sind. Man hat Mitleid mit einem Wildschwein, das erschossen wird, vergisst aber, dass dieses Wildschwein auch gar kein Problem damit hätte, einen Menschen anzuknabbern, wenn es denn hungrig ist.
      Flexitarier (wenig Fleisch essen) finde ich am angenehmsten, denn das ist meiner Meinung nach der richtige Weg. Veganer versuchen ja gerne Fleisch als ungesund darzustellen, was humbug ist. Der gesündeste Konsum drüfte wohl der Konsum sein, den der Mensch eigentlich hatte, bevor die Industrialisierung eingesetzt hat. Fleisch, aber eben nicht jeden Tag und überall.
    • Ich stimme dir zu @Lars.
      Es gib inzwischen auch in den Kindergärten Informationstage zum Thema Nahrung. Was ich gut finde, jedoch sollten die Kinder nicht in eine Ecke gezwungen werden, wie es @FFrozen angesprochen hat. Die Kinder sollten die Vor- und Nachteile von Kostformen kennen lernen und auch verstehen, warum wir Omnivoren sind. Wir brauch Fleisch und wir brauchen auch Obst, Gemüse etc. (Fisch fürs Jod).

      Mit deinem letzten Satz @Lars hast du absolut recht, nur dass dieses auch noch in der Nachkriegszeit bis zum Wirtschaftswunder so war.

      Der neuste Trend im Bereich Essen heißt Verzicht auf Zucker.
      Das ist schwierig und darüberhinaus, brauchen wir Zucker als schnellen Energielieferanten. Wenn jemand dann doch beispielsweise ein Stück Torte ist, wird er mit Sicherheit die ganze Torte Essen, weil der jenige feststellt, dass ihm etwas gefehlt hat und er Körper Nachholbedarf hat.
    • Lars schrieb:

      Fleisch, aber eben nicht jeden Tag und überall.
      Denke, genau das ist eigentlich bei dieser ganzen Fleisch -vegan - ungesund -ja/nein Diskussion das worum es eigentlich gehen sollte.
      Fakt ist, kein Mensch braucht jeden Tag Fleisch bzw. tierische Produkte.. Fakt ist aber auch: Es schmeckt einfach zu gut. :D Und wir haben uns dran gewöhnt, daher denken wir manchmal, wir hätten Mangelerscheinungen obwohl wir hier in den wohlhabenden Industrienationen doch sehr weit davon entfernt sind, denke ich...

      Heißt für mich: Nicht immer nur Döner, auch mal Falafel. 8)
      Lieber arm dran als Arm ab ! :thumbsup:
    • LaOla schrieb:

      Lars schrieb:

      Fleisch, aber eben nicht jeden Tag und überall.
      Denke, genau das ist eigentlich bei dieser ganzen Fleisch -vegan - ungesund -ja/nein Diskussion das worum es eigentlich gehen sollte.Fakt ist, kein Mensch braucht jeden Tag Fleisch bzw. tierische Produkte.. Fakt ist aber auch: Es schmeckt einfach zu gut. :D Und wir haben uns dran gewöhnt, daher denken wir manchmal, wir hätten Mangelerscheinungen obwohl wir hier in den wohlhabenden Industrienationen doch sehr weit davon entfernt sind, denke ich...

      Heißt für mich: Nicht immer nur Döner, auch mal Falafel. 8)
      Du wirst überrascht sein, wir haben auch in D einige Mangelkrankheiten, @LaOla. Die treten aber mit Vorliebe in Gesellschaftsgruppen auf, die zu Junk Food neigen und sich nur davon ernähren. Vitaminmangelerkrankungen treten so häufiger auf, als bei anderen Gesellschaftsgruppen, leider.
    • Jade schrieb:

      LaOla schrieb:

      Lars schrieb:

      Fleisch, aber eben nicht jeden Tag und überall.
      Denke, genau das ist eigentlich bei dieser ganzen Fleisch -vegan - ungesund -ja/nein Diskussion das worum es eigentlich gehen sollte.Fakt ist, kein Mensch braucht jeden Tag Fleisch bzw. tierische Produkte.. Fakt ist aber auch: Es schmeckt einfach zu gut. :D Und wir haben uns dran gewöhnt, daher denken wir manchmal, wir hätten Mangelerscheinungen obwohl wir hier in den wohlhabenden Industrienationen doch sehr weit davon entfernt sind, denke ich...
      Heißt für mich: Nicht immer nur Döner, auch mal Falafel. 8)
      Du wirst überrascht sein, wir haben auch in D einige Mangelkrankheiten, @LaOla. Die treten aber mit Vorliebe in Gesellschaftsgruppen auf, die zu Junk Food neigen und sich nur davon ernähren. Vitaminmangelerkrankungen treten so häufiger auf, als bei anderen Gesellschaftsgruppen, leider.
      Schon klar, aber diese Mängel sind wohl kaum auf den Mangel an Salami zurückzuführen, das meinte ich. :saint:

      Ich finde, es sind zwei verschiedene Sachen ob wir über Junk Food / Fertiggerichte vs. selbst kochen / frisch essen reden oder über Fleisch vs. kein Fleisch. Klar, radikale Veganer können unter Mangelerscheinungen leiden (Eisen etc.) aber an sich ist das Problem hinter Mängeln weniger die Frage ob tierisch oder nicht sondern eine Frage des Einkommens und der Bildung..
      Lieber arm dran als Arm ab ! :thumbsup:
    • LaOla schrieb:

      Jade schrieb:

      LaOla schrieb:

      Lars schrieb:

      Fleisch, aber eben nicht jeden Tag und überall.
      Denke, genau das ist eigentlich bei dieser ganzen Fleisch -vegan - ungesund -ja/nein Diskussion das worum es eigentlich gehen sollte.Fakt ist, kein Mensch braucht jeden Tag Fleisch bzw. tierische Produkte.. Fakt ist aber auch: Es schmeckt einfach zu gut. :D Und wir haben uns dran gewöhnt, daher denken wir manchmal, wir hätten Mangelerscheinungen obwohl wir hier in den wohlhabenden Industrienationen doch sehr weit davon entfernt sind, denke ich...Heißt für mich: Nicht immer nur Döner, auch mal Falafel. 8)
      Du wirst überrascht sein, wir haben auch in D einige Mangelkrankheiten, @LaOla. Die treten aber mit Vorliebe in Gesellschaftsgruppen auf, die zu Junk Food neigen und sich nur davon ernähren. Vitaminmangelerkrankungen treten so häufiger auf, als bei anderen Gesellschaftsgruppen, leider.
      Schon klar, aber diese Mängel sind wohl kaum auf den Mangel an Salami zurückzuführen, das meinte ich. :saint:
      Ich finde, es sind zwei verschiedene Sachen ob wir über Junk Food / Fertiggerichte vs. selbst kochen / frisch essen reden oder über Fleisch vs. kein Fleisch. Klar, radikale Veganer können unter Mangelerscheinungen leiden (Eisen etc.) aber an sich ist das Problem hinter Mängeln weniger die Frage ob tierisch oder nicht sondern eine Frage des Einkommens und der Bildung..
      Klar, du hast recht, @LaOla. Manches ist durchaus eine Frage des Einkommens, anderes eine Frage der Bildung. Jedoch ist Bildung allen zugänglich. Zum Einkommen: Lieber nur einmal in der Woche einen Braten (Sonntagsbraten) und dafür den rest der Woche etwas anderes, so kann man sich auch recht gesund ernähren. Außerdem gibt es ja auch immer mehr Leute, die sich ihr Gemüse oder sogar die Kräuter selber auf dem Balkon oder in der Küche ziehen (Ich meine Youtube hätte da einige Videos zu.) Womit auch die einkommensschwächeren sich frisches Gemüse oder frische Kräuter leisten könnten. Wer das "Glück" hat auf dem Land zu leben, kann erstmal unter Anleitung und später selbst auch "komplexeres" Gemüse in einem Gemüsegarten anbauen, wie auch manches Gemüse (z.B Erdbeeren) und hat so in der Saison Frisches auf dem Tisch.
      Ich habe den Begriff "Junk Food", bewusst gewählt, da Fast Food, auch ein Apfel oder eine Banane sein können, die man schnell verputzt, wegen mir auch gerne das Frühstücksbrot in der Schule.

      Den Trend habe ich gerade ausgegraben:
      "Clean Eating": So ungesund ist der Ernährungstrend

      Wie es scheint: ein guter Ansatz total missverstanden.
    • Obi Wan Korean schrieb:

      FFrozen schrieb:

      Warum unterscheiden viele Vegetarier zwischen Fleisch und Fisch?
      Viele Vegetarier sind eigentliche keine Vegetarier sondern Pescetarier. Die essen nämlich kein Fleisch, aber Fisch, weil sie denken, dass es gesünder ist.Nur kennen die meisten "Vegetarier" die Bezeichnung nicht. Daher ist das entsetzen immer groß wenn sich da jemand zu artikuliert.

      Manchmal werden sogar Pecetatarier auch als Ovo-Lacto-Pesco-Vegetarier bezeichnet. Diese essen kein Fleisch, aber dafür Eier, Milch und Fisch.

      Wenn ich mich nicht irre grenzen sich sogar Vegetarierverbände von den Pecetatarier ab. Nur der Leie der halt vegan leben will, denkt er sei schon Vegetarier wenn er nur auf Fleisch verzichtet.

      Aber Vegetarier essen auch Eier und trinken Milch. Veganer meiden diese Lebensmittel.
    • Am besten und ernst zu nehmensten sind sowieso die Leute ala "Nein, sorry, ich bin Vegetarierin."
      Aber wenn man nach Essen frägt "Hähnchen, Fisch und achso..Pute esse ich auch."

      Wendern sollte man sich schon konsequent bleiben, alles andere ist eher unnötig.
      Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
    • Schakon schrieb:

      Am besten und ernst zu nehmensten sind sowieso die Leute ala "Nein, sorry, ich bin Vegetarierin."
      Aber wenn man nach Essen frägt "Hähnchen, Fisch und achso..Pute esse ich auch."

      Wendern sollte man sich schon konsequent bleiben, alles andere ist eher unnötig.
      Du hast völlig recht.
      Und solche Leute treiben der Gastronomie nicht nur den Schweiß ins Gesicht. Heute so, morgen so und übermorgen, ach ich weiß nicht, wieder was anderes.

      Hier ein Artikel, der das ganze nett aufschlüsselt.
      Veganer, Vegetarier, Flexitarier, Frutarier - Wer isst was? | ZEIT ONLINE