Macbook oder Laptop für das Studium?

  • Mit einem 500€ Laptop wird man auf Dauer nicht glücklich. Qualitativ und Performancemäßig sind die einfach Mist.


    Also 1000€ sollte man schon mindestens in einen ordentlichen Laptop zum arbeiten investieren.


    MacBooks, vor allem die Pro Reihe, haben den Vorteil, dass sie üblicherweise extrem lange genutzt werden können. Qualitativ sind sie einfach extrem hochwertig und ihr Touchpad (Trackpad) ist einfach ungeschlagen gut. Die Akkulaufzeit ist auch enorm gut, was gerade im Studium ein muss ist. Ich erinnere mich noch an die ersten Semester. Da kamen unzählige Studenten mit klobigen Gaming Laptops in die Vorlesung und haben Kleinkriege um die wenigen Steckdosen geführt. Ich hatte bequem 8-10h Akkulaufzeit :D


    Ich habe mir im ersten Semester ein MacBook für ~2000€ gekauft und benutze es heute noch ohne Probleme für leistungshungrige Anforderungen wie Virtualisierung. Bin jetzt gerade in Semester 11, meinem letzten Mastersemester. Habe also ca. 360€/Jahr gezahlt für das Gerät. Billiger wäre ich mit vergleichbaren Windowslaptops auch nicht gewesen.

  • Ich bin wohl dann ein Sonderfall.8o

    Den Laptop, den ich im Studium verwendet habe, habe ich erst vor knapp 1-2 Jahren in Rente geschickt und ihn davor etwa gut 10-18 Jahre genutz, obwohl er ein Sonderangebot war. Allerdings gehöre ich auch noch zu der Generation Stift und Block, den Laptop habe ich auch nicht immer mit geschleppt.


    Ansonsten gebe ich fnL recht, wer Leistung will, sollte auch dafür zahlen.

  • Zu meiner Zeit machte das wenig Sinn. Als Schüler/Student und auch so sind die Rabatte oft schon heftig. Dann liegt zwischen einem brandneuen Gerät und einem gebrauchten kaum noch ein Unterschied.


    Ich würde übrigens definitiv Apple Care holen. Die neuen Tastaturen sind relativ anfällig und der Tausch nach Garantie wird nicht unerheblich teuer. :P

  • Da ich seit dem Wintersemester 2019/20 auch studiere, habe ich mir von Lenovo ein Ideapad geholt.


    Warum?

    * preis technisch billiger

    * wiegt nicht allzu viel und ist auch nicht zu groß, passt daher auf die Tische der Kinosessel, die wir verwenden

    * viel Speicherplatz, da ich nahezu alle Module am PC abspeichere

    * Viele Kommilitonen hatten bereits eins und konnten es mir auch weiterempfehlen, so auch ein Freund, der sich mit PCs auskennt

  • Würde eher Laptop Variante mit Windows empfehlen.


    Da die Bundesländer so langsam auf „Beamer Tafeln“ umsteigen kann man einfach Bildschirm projizieren. Ist ganz Praktisch und du bist nicht an die Standard Programme von Apple gebunden. Und evtl. andere Programme.

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