Beiträge von fnL

    Mit einem 500€ Laptop wird man auf Dauer nicht glücklich. Qualitativ und Performancemäßig sind die einfach Mist.


    Also 1000€ sollte man schon mindestens in einen ordentlichen Laptop zum arbeiten investieren.


    MacBooks, vor allem die Pro Reihe, haben den Vorteil, dass sie üblicherweise extrem lange genutzt werden können. Qualitativ sind sie einfach extrem hochwertig und ihr Touchpad (Trackpad) ist einfach ungeschlagen gut. Die Akkulaufzeit ist auch enorm gut, was gerade im Studium ein muss ist. Ich erinnere mich noch an die ersten Semester. Da kamen unzählige Studenten mit klobigen Gaming Laptops in die Vorlesung und haben Kleinkriege um die wenigen Steckdosen geführt. Ich hatte bequem 8-10h Akkulaufzeit :D


    Ich habe mir im ersten Semester ein MacBook für ~2000€ gekauft und benutze es heute noch ohne Probleme für leistungshungrige Anforderungen wie Virtualisierung. Bin jetzt gerade in Semester 11, meinem letzten Mastersemester. Habe also ca. 360€/Jahr gezahlt für das Gerät. Billiger wäre ich mit vergleichbaren Windowslaptops auch nicht gewesen.

    Ich mag es wenn es kalt ist. Könnte auch damit leben wenn von Januar bis Dezember Schnee liegen würde. ^^

    Versuch mal einem Flacherdler, und ja die gibt es wirklich, zu erzählen die Erde ist eine Kugel.


    ... oder Donald Trump, dass es den menschgemachten Klimawandel wirklich gibt.

    Das dachte ich mir. Vor allem sind die Felgen bei vielen Händlern zwischenzeitlich nicht mehr lieferbar gewesen. :P

    Habe zwischenzeitlich von Abholung auf Händlerauslieferung umgestellt. Soll wohl im Januar kommen. :P

    Seit September habe ich bereits die Winterräder hier rumliegen. 8|

    Wenn das so weiter geht bekomme ich noch einen Firmenwagen bevor mein neues Auto ausgeliefert wird. :/


    VW macht mich fertig. ;(


    Ein neues Update:
    Sicher haben einige von euch von dem Unfall auf der A3 vor einigen Tagen etwas mit bekommen, oder standen mitten im Stau.
    Ich finde die Aktion der Feuerwehr sehr gut :D , denn anders scheinen es die Leute nicht zu begreifen.
    Nach Unfall auf A3 bei Weibersbrunn: Gaffer bespritzt - Feuerwehr verteidigt Kameraden | Unterfranken | Nachrichten | BR.de


    Es scheint keine Pietät mehr zu geben. Ich möchte nicht begafft werden, während die Rettungskräfte um mein Lebenkämpfen oder mich aus einem Auto schnippeln. Daran sollten die Gaffer mal denken, wie würde es Ihnen gehen.

    Aus Sicht eines Feuerwehrmanns geht sowas gar nicht. Zunächst ist es schlichtweg ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Verreist dabei ein Fahrer das Lenkrad und schießt in eine Leitplanke o.ä. möchte ich nicht in der Haut des Feuerwehrmannes und der zuständigen Führungskräfte stecken, die sowas duldeten.


    Außerdem ist es nicht die Aufgabe der Feuerwehr Judikative und Exekutive in einem zu sein und somit über Recht und Bestrafung zu entscheiden.


    Jeder Feuerwehrmann, der die zugehörigen Artikel auf Facebook und co. kommentiert indem er das auch noch hochlobend rühmt, gehört möglichst zeitnah erneut auf den „Grundlehrgang“ (in RLP Truppmann Teil 1&2) geschickt um sich nochmal über die Aufgaben der Feuerwehr zu informieren.


    So ungern ich mit Gaffern zu tun habe, und auch für eine höhere Bestrafung von Gaffern und „Nicht-Rettungsgasse-bildenden Fahrern“ bin, trotzdem ist sowas nicht i.O.

    Klausuren und Abitur werden Lokal bei der Schule geschrieben. Vorbereitung erfolgt da oft vorwiegend über eLearning. Ggf. ein paar Präsenztermine. Ist im Prinzip wie ein Fernstudium.

    Für die Schule, wo man vermutlich nicht immer Zugang zum Stromnetz hat wäre aber ein Gaming Laptop die denkbar schlechteste Lösung.


    Wir benutzen hier an der Hochschule z.B. gerne ThinkPads der T, X, W oder P Reihe. Die sind aber natürlich auch entsprechend teuer.

    Reputation hängt stark vom Studiengang ab. In der Informatik zum Beispiel besteht eh ein absoluter Fachkräfte- und Absolventenmangel. Da wird weniger auf den Namen der Universität geschaut, viel mehr auf das Know-How der Studenten und wie diese sich verhalten.


    Der Trend geht ja auch weg von Einstellungstests und Assessmentcentern, hin zu fachlichen Gesprächen mit anschließender Einstellung auf Probe bzw. Praktika. Komme selbst von einer "Wald und Wiese" Hochschule, die auch Fernstudiengänge anbietet (ich bin sogar daran beteiligt). Nach meinem Erstabschluss hätte ich keinerlei Probleme gehabt und der Branche Fuß zu fassen. Meinen Master will ich aber trotzdem machen.


    Ich würde also weniger auf Reputation achten. Sind ja genug Unis dabei, die mit super Ausbildung werben und einfach nur Massen an Studierenden jedes Semester durchschleusen. Was bringt es einem, wenn man in einer Veranstaltung mit 200 anderen Studenten sitzt. Wo ist da die Betreuung? Wie bleibt die persönliche Weiterbildung? Man kann bei solchen Teilnehmerzahlen unmöglich auf die Probleme, Schwächen und Stärken einzelner Studierender eingehen. Wie auch? Welcher Dozent hätte dafür Kapazitäten?

    Man sollte halt hinzufügen wie viel Verwaltungsaufwand am Ende jeden Jahres hinter einer UG steckt.


    Was hat man denn auch groß für Haftungsrisiken bei einem Spiel mit Ingame Käufen.


    Ich vermute die Kosten und der Aufwand bei einer UG übersteigen die abzusehenden Gewinne und Risiken bei weitem.


    Rechnen Sie für die Unternehmergesellschaft mit Gründungskosten im mittleren dreistelligen Euro-Bereich.


    Zusätzlich kommen die Pflichten als Unternehmer:
    UG gründen: Verträge, Ablauf und Kosten auf einen Blick


    Ich empfehle dringendst eine Gründerberatung.


    PS: Wer arbeitet wirklich noch streng nach Lasten- und Pflichtenheft? Werdet Agil. ;)
    Oder wisst ihr heute schon was für Anforderungen euer Spiel in einem Jahr erfüllen muss?

    Es gibt wenig Arbeiten, die ohne eine Umfrage oder ähnlichem auskommen.

    Abgesehen von richtig echten wissenschaftlichen Arbeiten. :P
    Man sieht ja in der Regel ganz klar in welchen Fachbereichen oder Studiengängen sowas eher gefordert wird.
    Hier in der angewandten Informatik und sogar in der Medieninformatik ist sowas (mal abgesehen von Usability Tests, die nicht als öffentliche Umfrage durchgeführt werden) eher die Ausnahme. :P


    In den anderen, richtigen MINT Studiengängen, vermutlich auch.

    Abschlussarbeit können super viel Spaß machen, andere sind pure Quälerei.

    Manche Leute wählen halt auch ihr Thema selten dämlich. :P Meine Wahl war jetzt im Rückblick auch nicht die Beste. Gab halt 0 Literatur dazu (abgesehen von einem Buch, das noch nicht veröffentlicht wurde zu dem Zeitpunkt). :(
    Mittlerweile gibt's ein passendes Buch:
    API Management: An Architect's Guide to Developing and Managing APIs for Your Organization: Amazon.de: Brajesh De: Fremdsprachige Bücher


    War dann relativ zeitaufwendig passende Quellen zu meinen Aussagen zu finden. :pinch: