Beiträge von fnL

    Der erste Unterschied zu den übrigen Abschlüssen liegt darin, dass es kein Recht zur Promotion gibt. (das Promotionsrecht ist ein Recht einer Hochschule einen Doktortitel auszustellen)


    Zu unterscheiden sind dann die individuelle Promotion, bei der du in deiner Gestaltung frei bist. Hierzu musst du aber persönlich einen Doktorvater von deiner innovativen Idee überzeugen.

    Als Alternative gibt es auch Promotionsprogramme. Diese sind etwas mehr geführt und die Betreuung ist intensiver und von mehreren Wissenschaftlern. D.h. Es gibt organisierte Kurse, Labore, Workshops. Aber all das ist nicht mit dem Bachelor- oder Masterstudium zu vergleichen.

    Zuletzt gibt es auch Promotionsstudiengänge, die eine Promotion in Form eines Studiums (oder zumindest stark ähnlich) vermitteln. Diese sind in der Wissenschaft, und dazu promoviert man ja in der Regel, eher mäßig angesehen.


    Für die Promotion, jedenfalls für die Individuelle, gibt es erstmal kein zeitliches Limit. Das geschieht in Kooperation mit dem Doktorvater. In der Regel dauert das aber einige Jahre.


    Je nach Fachgebiet ist dann der Umfang der Arbeit. Diese wird dann vom Doktorvater und einem Gutachter geprüft. Im Anschluss wird die Arbeit mündlich verteidigt und muss zuletzt, in aller Regel, publiziert werden. Erst dann gibt es „den Abschluss“ und der Titel darf getragen werden.


    Ist halt mal nicht eben so gemacht. :)

    Die Kurzfassung wäre: Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Senkt man einen Faktor extrem herab (Lichtstärke, Temperatur), kann der andere Faktor noch so stark sein, das Resultat wird stark beeinträchtigt.


    Als Beispiel:

    Nimmt man eine Temperatur von 0-10°C an, bei einer Starklichteinstrahlung und gleichzeitig hohem CO2 Gehalt, ist das Ergebnis trotzdem fast auf dem "Level" einer Schwachlichteinstrahlung.


    Umgekehrt das gleiche. Nimmt man die Optimaltemperatur von 30°C, aber nur eine Schwachlichteinstrahlung bei gleichzeitig hohem CO2 Gehalt, ist das Ergebnis ebenfalls auf dem Level einer niedrigen Temperatur.


    Es gilt ein Optimum aller drei Faktoren (Lichtstärke, Temperatur, CO2 Gehalt) zu erreichen um ein gutes Resultat zu erzielen. "the rate of the process is limited by the pace of the slowest factor". Jedenfalls so meine Interpretation. Ich hatte aber auch seit der 10. Klasse keinen Biologieunterricht mehr. :P

    Gibt's ja üblicherweise nur bei Dissertationen. Geht aber schon eher in die Rechnung magna cum laude. Hab 1.1 nach Rundung gemäß Prüfungsordnung.

    Seit gestern Master of Science ^^

    Mit maximaler Aufregung ins Kolloquium, kam aber scheinbar nicht so rüber. (Guuuuuut :*)

    Professoren werden in der Regel verbeamtet und nach der W-Entgeltgruppe bezahlt. Eine Eingruppierung nach W3 erfolgt an ehemaligen Fachhochschulen seltener als an Universitäten.


    Dass die Bildung an einer FH schlechter sein soll als an einer Uni würde ich als FH Absolvent nicht behaupten. Schwerer vielleicht, das bedeutet aber nicht im Umkehrschluss, dass die Ausbildung besser ist. ;)


    Je nach Fach und späterer Berufsplanung kann eine Universität mehr Sinn machen. Wer später wissenschaftlich tätig werden möchte, sollte im Idealfall an eine Uni gehen. Wieso? Bis auf wenige Ausnahmen liegt das Promotionsrecht bei den Universitäten. Zusätzlich sind die Forschungsgeldtöpfe dort bedeutend größer. Der Schwerpunkt liegt eben auf der Forschung. Nicht zuletzt sind sehr viele Universitäten äußerst restriktiv in der Aufnahme von FH Absolventen. Da werden einem Steine in den Weg gelegt wie es nur geht. Entweder man geht den steinigen Weg, klagt oder lässt es bleiben. :)

    Ich drücke dir fürs Kolloqu und die anderen Prüfungen die Daumen.

    Ist nur noch das Kolloquium und halt eben die Abgabe und Bewertung der Thesis.


    Hatte dafür ein Semester Zeit, das sollte passen. ^^

    Habe es auch in weniger als 2 Wochen (vorerst) hinter mir. Dann fehlt nur noch das Kolloquium.


    Am 01.03. fängt auch schon die Arbeit an. :D

    Zu meiner Zeit machte das wenig Sinn. Als Schüler/Student und auch so sind die Rabatte oft schon heftig. Dann liegt zwischen einem brandneuen Gerät und einem gebrauchten kaum noch ein Unterschied.


    Ich würde übrigens definitiv Apple Care holen. Die neuen Tastaturen sind relativ anfällig und der Tausch nach Garantie wird nicht unerheblich teuer. :P

    Mit einem 500€ Laptop wird man auf Dauer nicht glücklich. Qualitativ und Performancemäßig sind die einfach Mist.


    Also 1000€ sollte man schon mindestens in einen ordentlichen Laptop zum arbeiten investieren.


    MacBooks, vor allem die Pro Reihe, haben den Vorteil, dass sie üblicherweise extrem lange genutzt werden können. Qualitativ sind sie einfach extrem hochwertig und ihr Touchpad (Trackpad) ist einfach ungeschlagen gut. Die Akkulaufzeit ist auch enorm gut, was gerade im Studium ein muss ist. Ich erinnere mich noch an die ersten Semester. Da kamen unzählige Studenten mit klobigen Gaming Laptops in die Vorlesung und haben Kleinkriege um die wenigen Steckdosen geführt. Ich hatte bequem 8-10h Akkulaufzeit :D


    Ich habe mir im ersten Semester ein MacBook für ~2000€ gekauft und benutze es heute noch ohne Probleme für leistungshungrige Anforderungen wie Virtualisierung. Bin jetzt gerade in Semester 11, meinem letzten Mastersemester. Habe also ca. 360€/Jahr gezahlt für das Gerät. Billiger wäre ich mit vergleichbaren Windowslaptops auch nicht gewesen.

    Ich mag es wenn es kalt ist. Könnte auch damit leben wenn von Januar bis Dezember Schnee liegen würde. ^^

    Versuch mal einem Flacherdler, und ja die gibt es wirklich, zu erzählen die Erde ist eine Kugel.


    ... oder Donald Trump, dass es den menschgemachten Klimawandel wirklich gibt.

    Das dachte ich mir. Vor allem sind die Felgen bei vielen Händlern zwischenzeitlich nicht mehr lieferbar gewesen. :P