Schulkarriere

  • Nabend,


    mich würde mal interessieren, wie eure persönliche Schulkarriere so aussah.


    Ich fange einfach mal an:


    Bin direkt nach der Grundschule aufs Gymnasium (Bayern), weil ich es mir durch meinen guten Schnitt erlauben konnte und man in dem Alter sich mehr lenken lässt als selbst zu entscheiden. Nach drei Jahren hatte es mich das erste Mal durchgebrettert, am Ende vielleicht auch mit etwas Absicht, aber das ist einfach die vorpubertäre "Schule egal"-Einstellung, die vermutlich jeder mal so hatte oder immer noch hat.
    Bin auf die Realschule gewechselt und hatte direkt von Anfang an zwei Notenschnitte besser, eventuell auch, weil ich es durch geistige Reife verstanden habe zu lernen, oder/und einfach weil es einfacher war. Habe meinen Gesamtabschluss dann mit 2,33 ohne wirklich viel lernen bestanden und direkt die Ausbildung angefangen, weil ich erstmal genug hatte.
    Finde es war bis heute eine gute bzw. die richtige Entscheidung, da man nachträglich immer noch FOS und fachgebundenes oder allgemeines Abitur machen hätte können.


    Man lernt nie aus und selbst wenn man meint die Schule ist vorbei geht es weiter mit Berufsschule oder internen betrieblichen Schulungen. Deshalb finde ich es auch so ein wichtiges Thema. ;)


    Wie sieht es bei euch aus? Welche Art von Schulen habt ihr besucht? Bundesland? Wart ihr zufrieden? Schulwechsel..?

    • 1999-2004 Grunschule 5 Jahre (2. Klasse durch Mutter wdhl.)
    • 2004-2010 6 Jahre Hauptschule durch meinen schlechten Schnitt (7. Klasse Wdhl.)
    • 2010- 2012 2 Jahre BBS am Stadtgarten in Goslar (Ausbildung zum Fachlageristen)
    • 2012-2013 1 Jahr BBS Otto-Bennemann-Schule in Braunschweig (Ausbildung zum Fachkraft für Lagerlogistik)
    • 2014-2017 3 Jahre BBS Fredenberg in Salzgitter (Ausbildung zum exam. Altenpfleger) bis Dato dabei


    So sieht meine jetzige Schullaufbahn aus

  • 11.09.2001 Eingeschult (Nein das ist kein Scherz, ich kann mein einschul datum nie vergessen)
    Nachdem sich bei mir bereits in den ersten zwei Schuljahren herausgestellt hat das ich eine Legasthenie habe habe ich mich darauf ausgeruht und somit war ich nicht wirklich überragend.
    So kam es dann, das ich in der fünften Klasse von meinem damaligen Klassenlehrer ins Gesicht gesagt bekommen hab das ich wohl nie einen Hauptschulabschluss schaffen werde.
    Nachdem ich dann die fünfte Klasse freiwillig Wiederholt hatte und auf eine Montessorischule gewechselt bin habe ich dort anschließend mein Qualifizierenden Hauptschulabschluss mit 2,0 bestanden.
    An die schöne Schulzeit und Pädagogik die ich dort genießen konnte hängte ich noch zwei Jahre dran und hatte dann meinen Mittleren Schulabschluss, nicht ganz so gut mit 2,8, auch in der Tasche.
    Im letzten Juli habe ich dann nach zwei weiteren Jahren meinen Kinderpflege Abschluss gemacht und konnte somit nun die Erzieherausbildung antreten.

  • Tja wann ich eingeschult wurde möchte ich mal noch nicht sagen, aber nachdem ich in meiner ersten Klasse bereits Mobbingstress hatte bin ich dann von der 2. bis zur 4. Klasse in eine andere Grundschule versetzt wurden. Das war meine persönlich schönste Zeit, weil fast alle meine Kindergartenfreunde dort waren.


    Eigentlich wollte ich gern aufs Gymnasium gehen, aber meine Mutter meinte, es sei besser, gute Noten in der Mittelschule zu haben, als schlechte auf dem Gymnasium. Tja aufgrund von weiteren Mobbingproblemen bin ich dann zwar halbwegs mit einem Realabschluss durchgekommen mit einem Durchschnitt von unter 3 und einer durchgerasselten mündlichen Prüfung in Geschichte.


    Gleich danach habe ich mich für eine Berufsschulausbildung in einem Berufsschulzentrum beworben. Dort war ich 2 Jahre, rasselte 2x durch die Prüfung und wiederholte ein Jahr. Für letzteres könnte ich mir noch heute in den Allerwertesten beißen, weil es eigentlich schon ein Wink mit dem Zaunpfahl war, dass ich lieber etwas anderes hätte machen sollen.


    Wäre lieber Tischler geworden oder Fachinformatiker mit Anwendungsentwicklung.

  • 2000 - 2004: Grundschule, abgeschlossen mit Empfehlung für ein Gymnasium
    2004 - 2006: Gemeinsame Orientierungsstufe auf dem Gymnasium, mittelmäßige Noten
    2006 - 2010: Realschule, bis zur 9. Klasse 3,5er Schnitt, dann wegen Interesse am Abitur etwas für die Schule gemacht, mit 2,7 mittlere Reife bekommen.
    2010 - 2013: Berufliches Gymnasium, Leistungskurse Englisch, BWL, Informationsverarbeitung (= Informatik, da Lehrer Diplom-Informatiker). Dort ohne groß zu lernen Abitur mit 1,7 gemacht. Wäre deutlich mehr drin gewesen, hat aber gereicht.
    Seit 2013: Studium der angewandten Informatik an der Hochschule Kaiserslautern in Zweibrücken. Aktueller Schnitt 1,6. Arbeite seit einem halben Jahr auch dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter und bin im Referat für Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt.

  • 1. Grundschule
    2. Gesamtschule (Mischung aus Hauptschule und Gymnasium, ich bin oben mit dabei im sogenannten E-Kurs (Erweiterungskurs) auf Gymnasialnevau. Musste für diesen "Ergolg" allerdings eine Zurücksetzung (Klasse 7) in kauf nehmen.


    Geplant:
    3. Realschulabschluss, im besten Fall Abitur (Kann auch auf meiner Schule gemacht werden ^^)
    4. Studium zum IT-Systemtechniker o.ä. Nebenbei auch eine passende Ausbildung ^^
    5. Bachelor + Master Studium
    6. Jobsuche bei einer IT-Firma


    Natürlich ist das geplante nicht zu 100% sicher, bin allerdings zufrieden mit dem was ich vor habe.

  • Hatte mich damals für beides beworben. In der Berufsschule bin ich aber
    zusammen mit den Anwendungsentwicklern in einer Klasse. :)
    So gesehen, bekomm ich was die Berufsschule betrifft eigentlich
    noch einiges in Sache Anwendungsentwicklung bei gebracht.
    Kann ja eigentlich nie schaden.

  • Ist das nicht so wenn man 3x mal durchrasselt gilt man als untauglich für den Beruf und man ist für immer gespeert für den Beruf in Deutschland?


    Wie ging es bei dir weiter?
    Würde mich sehr gerne interessieren.
    Gerne auch privat.

  • Grundschule, Haupt(Werkreal-)schule für 1 Jahr und dann hoch auf Realschule.
    Diese dann mit 2,4 Gesamtschnitt abgeschlossen, weiter gings dann auf ein Berufskolleg wo ich nun im letzten Jahr bin und dann bald die Fachhochschulreife und den Staatlich geprüften Assitenten für Informations- und Kommunikationstechnik in der Tasche habe.
    Möchte aber auf keinen Fall etwas in die Richtung beruflich machen. Lieber etwas mit Sprachen und Wirtschaft.


    International Buisness scheint auch ganz interessant. :love:



    War für mich persönlich ein Fehler diese Fachrichtung zu machen den nach dem 1. Jahr sind meine Noten wegen desinteresse etwas schlechter geworden. Naja jetzt bin ich sowieso bald fertig. ^^


    Und es hat auch nicht nur Nachteile Programmieren,Netwerktechnik, etc. zu kennen und wissen wie diese funktionieren.

    Would I rather be feared or loved?
    Easy, both.
    I want people to be afraid of how much they love me.
    -Michael Scott

  • Programmieren ist immer gut ;)

    Jawohl. Vorallem es mangelt dem Markt momentan an guten Entwicklern die sehr großen Firmen (Google,Apple,Twitter,Instagram und Facebook) locken die Arbeiter schon mit raffinierten Angeboten wie Pools, viele Freizeitangebote und gratis Hardware.
    Die haben ein schönes Leben und ein festes Einkommen. :D

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