kurze frage

  • Hallo ihr Lieben,


    da das beim letzten mal hier auch eine ganze menge gebracht hat,hab ich nochmal eine Frage an euch.
    und zwar: ich bin im August zu einem Vor-Ort-Test eingeladen wurden als Konstruktionsmechanikerin. ich weiß das man sich da auch ein wenig drauf vorbereiten kann...hat evt. jemand Tipps für mich, wie ich mich am besten auf solch einen Test vorbereiten kann und vielleicht auch Adressen im Internet wo man sich vorbereiten kann bzw. üben oder Bücher, oder, oder, oder... :)



    lieben dank schon mal


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  • Warum entscheidest Du Dich für einen Beruf, wenn Du noch gar nicht weißt, worum es da überhaupt geht? Normalerweise erkundigt man sich vorher, was das für ein Beruf ist, und dann weißt Du auch, was dort verlangt wird.


    Aber Hauptsache, erstmal einen Männerberuf gewählt, und wenn ich nicht mehr weiterweiß, helfen mir die anderen schon weiter...

  • @Rheinfeld, ich weise dich darauf hin, dass es sowas wie eine Probezeit gibt. In der jeder Azubi sehen kann, ob ihm/ihr der Beruf auch wirklich taugt. Übrigens mach die Damen nicht schlecht, die sich für einen von Männern dominierten Beruf entscheiden. Ich kenne auch genügend Herren, die einen Beruf wählen der von Frauen dominiert wird.


    Zur Testvorbereitung, kann ich nicht viel sagen, da ich nur einen "Übungstest" gemacht habe zur allgemeinen Auswahl.


    Mein Tipp: bring Interesse am Beruf und gute Softskills wie Teamfähigkeit und Höflich-/Freundlichkeit mit, auch Belastbarkeit ist wichtig. (Hier im Bezug auf Freundlichkeit/Höflichkeit, da viele unter Stress ihre guten Manieren vergessen.)
    Ich drücke dir die Daumen für den Test.

  • @Rheinfeld, ich weise dich darauf hin, dass es sowas wie eine Probezeit gibt. In der jeder Azubi sehen kann, ob ihm/ihr der Beruf auch wirklich taugt.


    Der Lehrling kann jederzeit kündigen, auch außerhalb der Probezeit. Die Probezeit dient einem anderen Zweck.


    Zitat

    Ich kenne auch genügend Herren, die einen Beruf wählen der von Frauen dominiert wird.


    Das Verkehren Tuntenkreisen ist kein Vorbild für andere.

  • @Rheinfeld, ich bitte dich deinen Ton zu mäßigen. Nur weil Männer in von Frauen dominierten Berufen arbeiten, sind diese noch lange keine Tunten.


    "Das Verkehren Tuntenkreisen ist kein Vorbild für andere." Diese Aussage werde ich nicht weiter kommentieren, weil sie schlichtweg falsch ist.


    Ein Lehrling kann nur bei bestimmten Gründen jederzeit kündigen, genauso wie anders herum. Überigens habe ich den Zweck der Probezeit beschrieben.


    Es wäre äußerst freundlich von dir, wenn du dich an die im Forum geltenden Regeln halten würdest und freundlich mit den Mitforisten umgehst.

  • @Rheinfeld, ich bitte dich deinen Ton zu mäßigen. Nur weil Männer in von Frauen dominierten Berufen arbeiten, sind diese noch lange keine Tunten.

    Ich weiß. Im modernen Sprachgebrauch nennt man die "Transgender", aber ich bevorzuge nun einmal die gute alte Sprache.


    Zitat

    "Das Verkehren Tuntenkreisen ist kein Vorbild für andere." Diese Aussage werde ich nicht weiter kommentieren, weil sie schlichtweg falsch ist

    ", dies aber nicht begründen kann"



    Zitat

    Ein Lehrling kann nur bei bestimmten Gründen jederzeit kündigen, genauso wie anders herum. Überigens habe ich den Zweck der Probezeit beschrieben.

    Der Lehrling kann jederzeit kündigen, der Lehrherr in der Probezeit ohne Angabe von Gründen. Den Zweck der Probezeit hast Du nicht beschrieben.



    Zitat

    Es wäre äußerst freundlich von dir, wenn du [...] freundlich mit den Mitforisten umgehst.

    Da stimme ich Dir zu.

  • Warum entscheidest Du Dich für einen Beruf, wenn Du noch gar nicht weißt, worum es da überhaupt geht? Normalerweise erkundigt man sich vorher, was das für ein Beruf ist, und dann weißt Du auch, was dort verlangt wird.


    Aber Hauptsache, erstmal einen Männerberuf gewählt, und wenn ich nicht mehr weiterweiß, helfen mir die anderen schon weiter...

    Ziemlich falscher Vorgang.. Bewirbst du dich bei der Polizei z.B. musst du auch gewisse Dinge der Geschichte kennen.
    Er hat hier gefragt nach Hilfsmitteln, Büchern o.ä zum lernen, und nicht nach seiner Berufswahl.


    Wichtig ist immer schnell zu denken, sollte mal etwas schief gehen musst du in der Lage sein schnell zu handeln. Genauso musst du schnell auf die Fragen antworten können und nicht erst paar Minuten warten. Ich selber habe wenig Erfahrung mit solch Gesprächen, aber wir haben soetwas mal als Übung gemacht (eines der wenigen wichtigen Dingen die man in der Schule lernt) und haben bei einigen festgestellt das sie ziemlich nervös sind und anfangen zu stottern etc. versuche das am besten zu vermeiden und rede abends oder morgens nochmal im Spiegel mit dir, übe einen Text zum vorstellen z.B. 'Guten Tag, ich bin der ... und bin hier zum vorstellungsgespräch eingeladen worden, vielleicht können sie mir ja weiter helfen' <- nicht ganz so professionel. :D


    Wenn du in deiner Schule schonmal was in der Richtung gemacht hast, hol dir die Unterlagen raus und lies sie alle nochmal durch könnte bestimmt nochmal bissl helfen.




    Aber mal andere Frage :
    Brauchst du Hilfe zu dem Beruf bzw der Tätigkeit, oder eher zu dem Gespräch?

  • Er hat hier gefragt nach Hilfsmitteln, Büchern o.ä zum lernen, und nicht nach seiner Berufswahl.

    Es scheint ein Mädchen zu sein ("Konstruktionsmechanikerin").


    Die werden heute oft in der Schule manipuliert, einen Männerberuf ergreifen zu müssen. Sind sie dann fertig mit der Schule, haben sie aber keinen Plan, was sie tun sollten, und suchen sich irgendetwas heraus.


    Ich würde ihr raten, zuerst einmal darüber nachzudenken, ob ein Männerberuf mit dem damit verbundenen Streß überhaupt das richtige ist. Sie sollte gegenüberstellen, den anstrengenden Beruf mit einer freien Tätigkeit zuhause. Beruf, das bedeutet jeden Tag früh aufstehen, pünktlich zur Arbeit erscheinen, auf Kommando tun was man von ihr verlangt, unter Zeitdruck fertig werden. Da kann man nicht einfach sagen, "ich spüle das Geschirr eine Stunde später" oder "heute mach ich dieses Zimmer, und morgen das andere".


    Sie sollte sich darüber im klaren werden, daß man im Beruf nicht die Freiheit hat wie zuhause bei der Haushaltsführung. Zuhause kann sie selbst bestimmen, wann sie was tut. Im Beruf geht das so nicht. Da muß sie tun, was von ihr verlangt wird.


    Sie sollte sich also zuerst erkundigen, was von ihr im Beruf erwartet wird, und sich dann überlegen, ob sie sich den Streß überhaupt antun will.

  • "Frauenberufe" haben durchaus auch Stresspotenzial, und das in einem Maße, dass in technischen Berufen die Spucke wegbleibt. Das frühe Aufstehen kenne ich aus vielen Berufen in denen auch mehrheitlich Frauen arbeiten.
    Außerdem hat sie sich mit Sicherheit schon über die Anforderungen in dem Beruf informiert, sonst würde diese Frage hier wohl kaum gestellt werden.
    Bitte hör auf Frauen als "Heim und Hausbewahrerin" darzustellen, diese Zeiten sollten schon längst der Geschichte angehören. So eine Sichtweise ist für alle Damen, die arbeiten und Spaß in ihrem Beruf haben eine Beleidigung.


    Deine Meinung ist deine Meinung, das ist mir klar. Nur verschließ dich nicht der Tatsache, dass viele Frauen arbeiten, damit eine Familie überhaupt überleben kann. Wenn die Damen daheim bleiben wollen, ist das ihre Entscheidung und ihre Freiheit, wenn sie arbeiten wollen ebenfalls.


    Ich drücke jeder Dame die Daumen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben, egal welchen Beruf sie ergreift ebenso jedem Herrn.

  • "Frauenberufe" haben durchaus auch Stresspotenzial

    Wenn Frauen schon Frauenberufe als stressig empfinden, dann sind es Männerberufe erst recht.


    Zitat

    Nur verschließ dich nicht der Tatsache, dass viele Frauen arbeiten, damit eine Familie überhaupt überleben kann.


    Das war früher anders. Früher verdiente der Mann genug, um seine Familie ernähren zu können.


    Warum ist das heute anders?


    Heute sind die Löhne kräftig gesunken. Warum?


    Das liegt am Prinzip von Angebot und Nachfrage.


    Wenn Frauen sich auf den Arbeitsmarkt drängen, entsteht ein Überangebot, das zum Absinken der Löhne führt.


    Wenn Frauen nicht mehr arbeiten, werden die Löhne wieder steigen. Dann wird das Gehalt des Mannes wieder zum Überleben der Familie ausreichen.

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