Hallo! Bräuchte dringend Hilfe in Gesellschaftslehre

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    • Hallo! Bräuchte dringend Hilfe in Gesellschaftslehre

      Am Montag schreiben wir eine Klausur über die "allgemeine" KULTUR

      Eine der Aufgaben wird sein, dass wir die Wechselwirkung zwischen Kultur und

      -Land/Geographie
      -Bevölkerung
      -Politik
      -Wirtschaft

      ...erläutern müssen. Ich bin da eher ratlos.
      Könnt ihr mir weiterhelfen? :S
    • Hi,

      da es in der Schule üblich ist, dass die Schulaufgaben und Klausuren vom Inhalt her schon Teil des Unterrichts waren, rate ich dir, dir deine Unterlagen genau anzuschauen und dir Notizen und Zusammenfassungen zu schreiben. Lexikonartikel (Fingerweg von Wikipedia, das dient nur für den ersten Überblick, mehr nicht!!!!) zu Kultur gibt es zur Genüge, außerdem hilft auch der Blick ins Fachbuch.
      Überlege dir wie du beides Erläutern würdest und mach das erstmal mit dem Material, welches du in der Schule bekommen hast, auch Hefteinträge. Dann hast du schon mal eine Übung. Mach das zu jedem der von dir genannten Punkte.
      Dann wird das schon werden.

      LG

      Jade
    • Folgende Internetseiten bieten eine recht gute Erklärung und geben dir auch schon am einen Hinweis wie, deine Klausur aussehen könnte.
      bpb.de/gesellschaft/kultur/kul…9917/kulturbegriffe?p=all, die haben ansich immer eine gute Erklärung.
      Kulturbegriffe, Kultur der Moderne, kultureller Wandel | kubi-online, recht langer Text mit Literaturverweisen.
      Glossar Kultur und Entwicklung > Begriffe: K, relativ viele Begriffe zu dem Thema Kultur.
      Noch eine PDF von der Uni Hildesheim, ein Blick ist es wert.
      Leitkultur.pdf


      Du kannst auch noch bei der UNESCO schauen was die so zur "Kultur" sagen.

      Mehr Internet verweise möchte ich nicht reinstellen sonst könnte es Ärger geben.
    • Es kommt ganz darauf an, ob dieses DIN-A4 Blatt nicht einfach eine Zusammenfassung enthielt.
      Überigens ist es nichts ungewöhnliches Schüler Informationen im Vorfeld einer Klausur selbstständig nach Informationen suchen zulassen, so lernen sie nämlich nicht einfach nur stumpf nach Fragen sondern lernen tiefer. Das Blatt vom Lehrer ist schon ein Luxus, den er eigentlich nicht machen bräuchte.
      Wer einen Lehrer hat, der einem zumindest so etwas gibt, sollte sich freuen.
      Der Lernstoff ist mit Sicherheit auch in anderen Fächern vermittelt worden, da es zur Zeit ja total modern ist fächerübergreifenden Unterricht zu machen. Außerdem kann an einem Berufskolleg davon ausgegangen werden, dass zumindest ein Teil der Informationen zu der Thematik an den allgemeinbildenden Schulen gemacht worden ist. Die Klausur kann auch unter dem Stichwort Anwendungswissen verbucht werden. Des Weiteren kann ab einem bestimmten Alter davon ausgegangen werden, dass sich die Schüler ihre Informationen selbstständig besorgen können. Insbesondere in der gymnasialen Oberstufe und ab da ansich auch im Berufsleben. Solche Fähigkeiten sind wichtig, da man sonst schnell in der Versenkung verschwindet, was keiner gerne möchte.

      @Ratlos58, nutz die Links und schau dich noch etwas in der aktuellen Politik um, dann sollte es machbar sein. Fass dir die Informationen zu den Links zusammen. Ich drücke dir auf jeden Fall am Montag die Daumen.
    • Jade schrieb:

      Es kommt ganz darauf an, ob dieses DIN-A4 Blatt nicht einfach eine Zusammenfassung enthielt.
      Überigens ist es nichts ungewöhnliches Schüler Informationen im Vorfeld einer Klausur selbstständig nach Informationen suchen zulassen, so lernen sie nämlich nicht einfach nur stumpf nach Fragen sondern lernen tiefer. Das Blatt vom Lehrer ist schon ein Luxus, den er eigentlich nicht machen bräuchte.

      Ungewöhnlich ist, daß er bereits eine konkrete Klausuraufgabe bekanntgibt. Das sollte normalerweise nicht sein.
      Gegen eine stichpunktartige Übersicht ist nichts einzuwenden, aber notwendig ist, daß der Stoff im Unterricht behandelt wurde, und das scheint mir den Aussagen des Fragestellers zufolge nicht der Fall zu sein.

      "es ist nichts ungewöhnliches" ist kein Rechtfertigungsgrund. Wenn etwas rechtswidriges zur Gewohnheit geworden ist, dann heißt das nicht, daß man es weiter tolerieren muß.



      Der Lernstoff ist mit Sicherheit auch in anderen Fächern vermittelt worden, da es zur Zeit ja total modern ist fächerübergreifenden Unterricht zu machen.

      Das wissen wir nicht. Wenn das der Fall wäre, könnte er in seinen Unterlagen schauen und bräuchte uns nicht zu fragen.

      Es mag sein, daß Rechtsverstöße zur Zeit "total modern" sind, aber es sind und bleiben Rechtsverstöße. Eine Fachklausur hat die Inhalte des Faches abzufragen und nicht die Inhalte anderer Fächer.



      Außerdem kann an einem Berufskolleg davon ausgegangen werden, dass zumindest ein Teil der Informationen zu der Thematik an den allgemeinbildenden Schulen gemacht worden ist.

      Da müßten wir in die Lehrpläne schauen, und gucken, welche Inhalte eindeutig verbindlich drinstehen. Der Lehrer darf kein Wissen voraussetzen, das nicht verbindlich in den vorangegangenen Jahren gelehrt wurde.


      Die Klausur kann auch unter dem Stichwort Anwendungswissen verbucht werden.

      Anwendung des im Unterricht gelernten ist eine mögliche Aufgabe, aber der anzuwendende Stoff muß eben im Unterricht gelehrt worden sein.


      Des Weiteren kann ab einem bestimmten Alter davon ausgegangen werden, dass sich die Schüler ihre Informationen selbstständig besorgen können. Insbesondere in der gymnasialen Oberstufe und ab da ansich auch im Berufsleben. Solche Fähigkeiten sind wichtig, da man sonst schnell in der Versenkung verschwindet, was keiner gerne möchte.

      Sicher sind solche Fähigkeiten wichtig. Die Schule gibt es aber deshalb, weil diese Fähigkeiten noch nicht hinreichend vorhanden sind. Wenn Schüler in der Lage wären, sich alles selbständig zu erarbeiten, dann bräuchte man die Schule nicht mehr. Dann würde es genügen, Prüfungsämter einzurichten, die das Wissen abprüfen, und man könnte sich das Geld für Lehrer sparen.