Beiträge von Schakon

    Ich wohne knapp 50km südlich von München und 30-40km von Augsburg.


    Hier wurden vor kurzem sog. Microliving Studentenwohnungen ich zitiere "für den kleinen Geldbeutel" erbaut.

    Mietpreis: 550-600€ Warmmiete + ggf. Stellplatzgebühren für 22qm.

    Kommt dann natürlich noch ein saftiges Geld für das Zugticket drauf...


    Diese völlig utopische Preisgestaltung sehe ich aber immer häufiger, die Wohnungen sind trotzdem schnell vergeben und es gibt seitenlange Wartelisten.

    Halte ich auch für eine gute Idee, die auch nochmal einen Anreiz schaffen würde, der FFW beizutreten. Evtl. auch durch staatliche Subventionierung.


    Wir lösen das Problem gerade, indem wir unser Feuerwehrauto auf 2 kleinere Busse, die mit dem normalen B fahrbar sind, aufteilen.

    Selbst in unserer Kleinstadt stehen jetzt beim Christkindlmarkt schon neu verankerte Betonblöcke.

    Denkt man nicht, dass das mit Berlin schon wieder 2 Jahre zurückliegt.

    Um besonders hilfreiche Beiträge zu belohnen, haben wir die Like-Aktivitätspunkte erhöht.

    Zusätzlich gibt es jetzt auch 1x täglich für einen Seitenbesuch Aktivitätspunkte, die den Rang (s.o.) erhöhen. Reinschauen lohnt sich also gleich mehrfach. ;)

    Korrekt. Auch sehr hilfreich ist es mal einen Blick in die Tageszeitung zu werfen (sei es papierhafter oder digital). Oft sind diese strukturiert nach Reportage/Kommentar, wodurch du ein Gefühl dafür bekommst.


    https://www.kapiert.de/deutsch…er-zeitung-unterscheiden/ wird es ganz kurz in einfacher Sprache erläutert. Zum Beispiel auch, dass sich ein Bericht noch objektiver zeigt als die Reportage. Diese wird oft von Zeitungen genutzt, um auf sich aufmerksam zu machen, etwas spannender mit ein wenig Emotionen darzustellen. Ein klassisches Beispiel für einen Bericht sind die Polizeiberichte, auch hier gilt es sich einfach mal einzulesen.

    "Am xx.xx.xxxx um xx:xx Uhr kam eine xx Jahre alte Frau auf der a208 zwischen xx und xx von der Straße ab und striff einen Baum..."


    Wenn du noch Fragen hast, immer her damit. Aber wie Jade es erwähnte, solltet ihr das alles im Unterricht behandelt haben. :)

    Streiken ist meines Erachtens nach ein sehr dehnbarer Begriff. Aufrufen zu Protest, öffentliches Kundtun meiner Meinung in kleinerem Kreise durchaus - aber direkt auf die Straße gehen oder etwaiges - definitiv nein.


    Lobenswert, wenn sich Kinder auch schon für solche Themen interessieren und nicht ihren Müll wie manch pubertäre Jugendliche überall rumwerfen. Besonders die skandinavischen Länder stechen immer wieder positiv hervor. Fraglich aber, was das prozentual bringt, wenn ein Präsident einer riesigen Industrienation, dessen Name jedem etwas sagen sollte, den Klimawandel leugnet und sämtliche Verträge widerruft.

    Hat so n Sack mir heut mein Kotflügel zerkratzt <.<

    Wenigstens stehen geblieben isser...

    Bei uns werden regelmäßig Autos am Bahnhof angefahren. Natürlich mit anschliessender Weiterfahrt ohne etwas zu hinterlassen. Echt ätzend sowas, man selbst bleibt immer auf den Kosten sitzen.

    Die erste Aufgabe war noch machbar, die zweite und dritte Aufgabe werde ich mir heute bei Gelegenheit mal vorknüpfen.

    Bei ähnlichem für Wirtschaft wäre ich sofort mit dabei, nur Mathe ist nicht so meins. :D